Sonntag, 18. Februar 2018

[Rezension] Agatha Christie: Mord im Orient-Express

https://www.buecher.de/shop/buecher/mord-im-orientexpress/christie-agatha/products_products/detail/prod_id/26369889/


Inhalt:
Eine spontane Reise mit dem Orient-Express fängt für Hercule Poirot entspannt an, nimmt dann aber eine drastische Wendung. Der Zug muss halten, da er in eine Schneeverwehung gerät. Zeitgleich wird in einem der Abteile ein Gast ermordet.
Sogleich übernimmt Poirot die Leitung der Ermittlungen - und trifft auf irreführende Beweisstücke, falsche Aussagen, seltsame Zusammenhänge zwischen den Fahrgästen...


Meine Meinung:
JA, ich habe mir das Buch nur gekauft, weil gerade der Film mit Johnny Depp rausgekommen ist :'D Den habe ich zwar noch nicht gesehen, dafür habe ich diesen Klassiker jetzt aber endlich mal gelesen.

Was soll ich sagen. Ich bin kein Krimi-Fan. Krimi-Rezensionen sind auf diesem Blog also rar, und ich weiß gar nicht so recht, wie ich die bewerten soll.
Ich fand das Buch nicht wahnsinnig spannend, und ein langwieriges Vergnügen war es auch nicht gerade. Jeder Fahrgast wurde einmal vernommen, und dann hat der Detektiv nachgedacht und die Lösung ausgespuckt. So in etwa ist dieses Buch... ich weiß gar nicht, wieso es zu so übertriebener Bekanntheit gelangt ist.

Es ist kein schlechtes Buch. Es hat einige Aspekte, die es von langweiligen Standard-Krimis unterscheidet, und es hat eine interessante Lösung und einen mehr oder weniger interessanten Verlauf was die stückweisen "Aufdeckungen" angeht, auch wenn der Aufbau des Buches ziemlich simpel war und ausschließlich herumgesessen und geredet und erinnert wurde. Kein bisschen Action, ich glaube das ist es, was mir gefehlt hat.

Whatever, das ist nur meine Meinung. Gibt es hier Fans? Ihr dürft mir gerne schreiben, was dieses Buch so besonders macht :)


Freitag, 26. Januar 2018




1. Den 1. Platz meiner Lieblingsgetränke auf dieser Welt hält nach wie vor... Kaffee!

2. Mein sinnloses Rumgammeln ist nun bald vorbei, schade aber auch.

3. Wenn ich mich verwöhnen möchte, esse ich Schokolade, trinke Kaffee, und entspanne mich.

4. Mietzi chill ma deine base und bleib locker.

5. Jedes Bild das ich von Neuseeland habe weckt wundervolle Erinnerungen.

6. Denn dort haben wir Spaß gehabt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Party mit einer Freundin und gratis Vodka, morgen habe ich geplant, mit meiner Mama groß einkaufen zu gehen und Sonntag möchte ich umziehen *graus*!



Montag, 22. Januar 2018

[Rezension] Stephen King: Das Spiel

https://www.medimops.de/stephen-king-das-spiel-broschiert-M03453088247.html


Inhalt:
Jessie und Gerald Burlingame sind ein ganz normales Ehepaar. Normal genug, um ein Fesselspiel mit Handschellen in einem abgelegenen Sommerhaus aufregend zu finden. Problem Nr. 1: Die Handschellen sind verdammt echt. Problem Nr. 2: Gerald stirbt vor Jessies Augen. Und sie bleibt gefangen in den Handschellen, an ihr eigenes Bett gefesselt und dem Verdursten ausgeliefert...


Meine Meinung:
Ich komme nicht umhin, bei diesem Buch an "Misery" zu denken. Dieses spielte hauptsächlich in einem einzigen Raum, ohne dass der Hauptcharakter sich überhaupt vom Fleck bewegen konnte... und trotzdem war es wahnsinnig spannend, und ich bewundere King dafür, wie er das zustande gebracht hat.

Auch dieses Buch spielt großteils nur in einem einzigen Raum, Jessie kann das Bett nicht verlassen. Wie gesagt konnte ich gar nicht anders, als mit "Misery" zu vergleichen. Und das Ergebnis dieses Vergleichs war, dass "Misery" um einiges besser abgeschnitten hat...

Während in "Misery" zwischenmenschliche Kommunikation zwischen zwei interessanten Charakteren an der Tagesordnung war, verbringt Jessie ihre Zeit alleine. Die einzigen Gespräche sind die mit ihren Stimmen in ihrem Kopf... die ja alle sie selbst sind.

Auch den Versuch, unwichtige Tätigkeiten wie ein Glas Wasser zu bekommen, dramatisch erscheinen zu lassen, fand ich nicht so gelungen. Zwar ist es in Jessies Situation spannender, aber der zwanzigseitige Versuch, an das Wasser zu kommen, bleibt ein zwanzigseitiger Versuch... und zwanzig Seiten lang den Versuch, an ein Glas Wasser zu kommen, ist einfach nicht interessant.
Und das war nur ein Beispiel.

Jessies Fluchtversuche (vor allem der letzte) waren allerdings sehr spannend. Das war aber auch schon das einzige, denn nach dem Klimax wurde das Buch unnötig in die Länge gezogen. Zusammen mit der Tatsache dass Jessie nur alleine war, das Buch hauptsächlich aus Erinnerungen und Selbstgesprächen besteht, und selbst Dinge die spannend sein könnten durch Langziehen einfach nicht spannend waren, finde ich, dass dieses Buch nicht unbedingt eins von Kings besten ist...


 

Donnerstag, 18. Januar 2018

Gemeinsam Lesen: Über das Spicken in die letzten Seiten

http://www.schlunzenbuecher.de/



Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade "Das Spiel" von Stephen King und bin auf Seite 256


Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

"Schließlich gelang es ihr wieder, sich zu beherrschen."


Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Dass es so ganz anders ist, als ich erwartet habe. Ich meine, es heißt "Das Spiel", und auf dem Cover ist ein Bettpfosten mit einer Handschelle dran. Und das Buch beginnt auch mit einem Handschellen-Sexspielchen.
  Aber das ist schnell und überraschend vorbei, und der Rest, nun ja wie soll ich sagen ohne (noch mehr) zu spoilern, es hat viel mit Gemeinsamkeiten mit dem Aufbau von "Misery"... nur "Misery" war wahnsinnig spannend dafür, dass sich alles nur in einem einzigen Zimmer abspielte.


Seid ihr schon einmal in die Versuchung gekommen, die letzten Seiten eines Buches als erstes zu lesen?

Aber sicher! Und ich bin immer wieder erleichtert, wenn es einfach nur nichtssagend ist; bzw. dass die einzige Information, die ich dadurch ergattere die Tatsache ist, dass der Hauptcharakter noch lebt. Was man sowieso weiß!
  Wenn ich mich dann doch selbst spoilere bin ich immer sauer auf mich und versuche, mir das Buch dadurch nicht verderben zu lassen. Aber tja... beim nächsten Buch triggert mich dann wieder ein Geheimnis, das ich nicht abwarten kann, die letzten Sätze zu lesen. Ich lerne nicht daraus...


Bis zum nächsten Mal!
LG, funne
 

Mittwoch, 17. Januar 2018

[Rezension] Nele Neuhaus: Im Wald

Bodenstein-und-Kirchhoff #8


Inhalt:
Ein verbrannter Wohnwagen. Und darin: Eine kaum noch identifizierbare, verkohlte Leiche. Es war ein alter Schulfreund von Oliver von Bodenstein, dem leitenden Ermittler in diesem Fall. Und es bleibt nicht der einzige Bekannte von ihm: Alle Zeugen, und grauenvollen weiteren Opfern, sind Bodenstein bekannt. Kann er als leitender Ermittler in dem Dorf, in dem er aufgewachsen ist, objektiv bleiben und den Fall lösen, ohne sich psychisch zu sehr in alten Erinnerungen zu verstricken?


Meine Meinung:
Ich lese eigentlich keine Krimis, und ich frage mich noch immer, wieso ich diesen hier gelesen habe. Vielleicht, weil ich damals "Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus gelesen hatte, und es ganz gut fand?

Jedenfalls kann ich dieses Buch auch so zusammenfassen: Es war "ganz gut", aber auch nur ein Krimi. Da ich die Reihe nicht komplett gelesen habe, hatte ich wenig Bezug auf Oliver von Bodenstein und sein Dilemma, alte Bekannte verhören zu müssen. Im Endeffekt fand ich auch den Fall nicht außergewöhnlich spannend, und er hat sich auch wirklich, wirklich lange hingezogen. Unnötig lange, wie ich finde.

Ich fand aber gut, dass sich hier zwei Fälle miteinander vermischt haben, von denen einer über 40 Jahre alt war und wieder neu aufgerollt wurde. Nach so langer Zeit noch Spuren zu finden und einen Fall aufzuklären, parallel zu einem Brandaktuellen, das war ein Element, das Spaß gemacht hat zu lesen. Und der Schreibstil der Autorin ist sowieso gut, wenn auch nicht wahnsinnig spannend oder packend (was essentiell für mich ist, um ein Buch gut zu finden).


Fazit:
Ich will keine Fans der Reihe vor den Kopf stoßen, aber abgesehen von dem zwei-Fälle-parallel-Element fand ich, es war ein Krimi/Thriller wie jeder andere, nicht spannender und auch nicht interessanter. Eigentlich sollte ich als definitiver nicht-Krimi-leser so etwas gar nicht rezensieren :'D



Die Reihe:
Eine unbeliebte Frau
Mordsfreunde
Tiefe Wunden
Schneewittchen muss sterben
Wer Wind Sät
Böser Wolf
Die Lebenden und die Toten

Samstag, 6. Januar 2018

[Rezension] Anne Jacobs: Die Tuchvilla

http://meinbesterlesestoff.blogspot.de/2015/11/rezension-die-tuchvilla.html


Inhalt:
Das Waisenkind Marie Hofgartner wird in der Tuchvilla als Küchenmagd angestellt. Wie schon ihr ganzes Leben lang wird ihr hier ihr niederer Stand und ihre niedere Position eingeschärft. Die Arbeit ist hart und die anderen Angestellten sind nicht alle freundlich. Doch es gibt eine Sache, die Marie Entschlossenheit gibt: Und zwar das Geheimnis um ihre verstorbenen Eltern, über die man ihr nie die Wahrheit gesagt hat, und die irgendwie mit der Tuchfabrik zu tun hatten...


Meine Meinung:
Ich habe mich relativ gut unterhalten gefühlt von diesem Buch, denn es war nie außgesprochen langweilig, aber es war leider auch nie ausgesprochen spannend. Die Geschichte um die es geht handelt von verzogenen eingebildeten reichen Mädchen, und einer unsympathischen weiblichen Hauptperson, der alles in den Schoß fällt. Da sie mir unsympathisch war hat mich das komplette Buch nicht gepackt, denn es hat mich nicht interessiert, was das Geheimnis über ihre Eltern war, zudem waren sämtiche Nebencharaktere auch unsympathisch.

Abgesehen von der irrelevanten Geschichte sollte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass dieses Buch eine absolut unrealistische Liebesgeschichte darstellt. Da kann man nur seufzen und sich nicht einmal in romantische Stimmung versetzen lassen, so lächerlich ist das...

Tja also zusammengefasst muss ich leider sagen, dass das Buch schick und modern und hochwertig aussieht, im Endeffekt aber nur ein langweiliger Schnulzenroman ist wie es ihn zu Tausenden auf dem Markt gibt. Sehr schade, denn ich hatte viel erwartet. Wurde wohl vom hübschen Cover getäuscht...




 
Fortsetzung:
Die Töchter der Tuchvilla
Das Erbe der Tuchvilla

Sonntag, 24. Dezember 2017

Der No-Poo-Trend: Shampoo- und Conditioner-Alternativen Roggenmehl und Apfelessig im Langzeittest


Es ist ein wahnsinniger Trend im Moment: Auf konventionelle Shmapoos und Conditioner mit all ihren Silikonen, Parabenen und wasweißich zu verzichten und stattdessen auf natürliche Mittel zurückgreifen. Das kann Wascherde sein, Vulkanerde, Heilerde, Roggenmehl, Natron, oder Naturseifen. Als Spülung wird dann eine saure Rinse hinterhergekippt, entweder mit Zitronensaft oder mit Essig.

Ich bin natürlich direkt auf den Trend-Zug Richtung Versprechen zu gesundem Haar aufgesprungen und habe mir die Roggenmehl- und Apfelessig-Variante mal etwas genauer angeschaut. Oder anders gesagt: Ich habe sie ausprobiert, und fand sie super. Das war vor über drei Monaten.



Wieso Roggenmehl?


Ohne wissenschaftliches Blabla und Bla sage ich euch ganz unprofessionell die Vorteile, die bei mir persönlich hängengeblieben sind:

- Es ist super günstig. Ich bin noch immer bei meinem ersten Päckchen Mehl, und wie gesagt schon über drei Monate voll dabei

- Komplett plastikfreie Verpackung, komplett mikroplastikfreier Inhalt

- Shampooähnliche Konsistenz. Gut zugegeben es ist wesentlich schleimiger und schäumt weder noch duftet es, aber es kommt von den Ersatz-Produkten (außer feste Seifen natürlich) noch am ehesten an die Konsistenz von Shampoo heran

- Es ist komplett natürlich, von mir aus auch vegan, und das Beste: es wäscht! Und zwar perfekt

Freitag, 22. Dezember 2017

[Rezension] Michael Crichton: Beute

http://www.christophhartung.de/index.php?page=crichton-beute


Inhalt:
Es ist eine Revolution, die sich da im Geheimen bei der Firma Xymos anbahnt: Eine neue Kamera, bestehend aus Millionen winziger Nanopartikeln, beliebig form- und lenkbar! Doch Jacks Frau Julia, die bei Xymos arbeitet, benimmt sich immer seltsamer und seltsamer, und Jack weiß einfach nicht was los ist. Bis er von Xymos eingeladen wird, die Fabrik zu begutachten. Immer mehr seltsame Dinge fallen ihm auf - und er erfährt, dass ein Schwarm der Nanopartikel aus dem Fabrikgebäude entkommen ist und eine Art Eigenleben entwickelt hat. Ob das mit dem seltsamen Verhalten der Mitarbeiter zu tun hat?


Meine Meinung:
Wie immer wenn ich eine Buchrezension zu einem Buch eines meiner Lieblingsautoren schreibe fange ich so an:  Bücher von Michael Crichton haben mir bis jetzt alle ausnahmslos gut gefallen, und dieses hier war keine Ausnahme.

Die Idee, die in diesem Buch behandelt wird, gefällt mir sehr gut. Wie üblich hat sich Crichton ein Thema ausgesucht, das noch in den Kinderschuhen steckt, aber großes Zukunftspotenzial hat. Wie diese Zukunft aussehen könnte weiß heute kein Mensch, aber Crichton denkt darüber nach und schreibt eine Geschichte, in der heute schon bekannte Fakten mit seinen eigenen Vermutungen und Hintergrundwissen verschmelzen. Wie viel von so einer Geschichte wirklich wahrscheinlich ist und wie viel totaler Humbug ist weiß man als unwissender Leser natürlich gar nicht. Aber das gefällt mir.

Die Geschichte war spannend und natürlich interessant, aber im Vergleich zu anderen Büchern von Crichton doch ein bisschen zu abgespacet, was ich damit meine ist, dass das Verschwimmen von Fakten und Fiktion ein bisschen zu sehr Fiktions-lastig war. Vielleicht ist das logisch, weil man über Nanotechnologie nun wirklich noch nicht so wahnsinnig viel weiß (oder?) und das Buch dazu noch vor über 15 Jahren geschrieben wurde, aber trotzdem hat mir das typische könnte-das-wirklich-so-passieren?-Feeling gefehlt.

Zudem habe ich oft tagelange Pausen bei Lesen gemacht, weil es einfach nicht soo spannend war, dass es mich durchgehend am Buch festhalten würde. Das fand ich sehr schade. Aber im großen und ganzen ist es ein weiteres filmreifes Werk eines genialen Kopfes.






Weitere Bücher von Crichton:
Andromeda
Jurassic Park
Sphere - Die Gedanken des Bösen
Timeline
Schwarze Nebel
Der große Eisenbahnraub
Nippon Connection
Enthüllung
Airframe
Welt in Angst
Next
Micro
Gold - Pirate Latitudes 


Montag, 18. Dezember 2017

Der angebliche Alleskönner: 100% Olivenöl-Aleppo-Seife im Allround-Test


Wenn man sich in das Thema feste Seifen einliest oder "einyoutubet", dann stößt man immer wieder auf diese eine ganz beliebte Seife, die ohne Ausnahmen in den Himmel gelobt wird: Die Aleppo-Seife.




Ohne künstliche Zusätze, nicht einmal ätherischen Ölen für einen Duft, besteht die Aleppo-Seife klassischerweise aus Olivenöl, Lorbeeröl, Wasser, und dem durch die Verseifung natürlicherweise entstehenden Glycerin. Klingt nach dem simpelsten aller simpelsten Seifen-Rezepte, und ist wohl schon seit über tausend Jahren bekannt und beliebt

Ich erhoffe mir durch die Seife, die angeblich eine so gute aber nicht zu starke Rückfettung hat, im Winter nicht mehr so trockene Haut zu haben. Die Seife mit der ich mich momentan wasche trocknet meine Haut dermaßen aus, dass ich abends mit juckender trockener Haut im Bett liege und nicht gut einschlafen kann. Ein Albtraum. Der jetzt hoffentlich endet!

Außerdem wäre es wirklich praktisch, auf Reise nichts mehr zu brauchen... als dieses eine Stück Seife. Für einfach alles :D



Im Test: Die Aleppo-Seife aus 100% Oliven-Öl von FINigrana


Wofür kann man die Aleppo-Seite benutzen?

Dienstag, 5. Dezember 2017

[Rezension] Milena Glimbovski: Ohne Wenn und Abfall

https://www.kiwi-verlag.de/buch/ohne-wenn-und-abfall/978-3-462-05019-6/


Inhalt:
Milena Glimbovski ist die Gründerin des verpackungslosen Supermarkts Original Unverpackt in Berlin, welcher eine Welle von weiteren Unverpackt-Läden ausgelöst hat und wesentlich dazu beiträgt, das Thema Zero Waste aus der Fantasiewelt in die realisierbare Welt zu holen. Sie beschreibt die Gründung ihres Ladens von der Idee bis zur Ausführung, und schneidet dabei auch viele weitere zusammenhängende Themen an, wie Minimalismus, Veganismus, und sogar die sogenannte Capsule Wardrobe.

"Zero Waste ist im Mainstream angekommen, um zu bleiben."

Samstag, 18. November 2017

[Rezension] Iny Lorentz: Die Wanderhure

<a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3426629348/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3426629348&linkCode=as2&tag=myli07a-21&linkId=44589e8bd85a89287727b40065fbae84">Die Wanderhure</a><img src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=myli07a-21&l=am2&o=3&a=3426629348" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />


Inhalt:
Konstanz 1410. Marie Schärers Kindheit scheint nun vorbei zu gehen. Ihr Vater hat einen Mann für sie gefunden, und die Hochzeit steht kurz bevor. Doch da gerät alles außer Kontrolle: Urplötzlich wird Marie der Hurerei beschuldigt, dabei hat sie nie ein Mann auch nur berührt! Dahinter steckt ihr zukünftiger Ehemann, der die Gelegenheit jedoch dazu nutzt, Marie auspeitschen und aus der Stadt zu jagen, während er ihren Vater tötet und dessen gesamten Besitz in Anspruch nimmt.

Marie bleibt nichts anderes übrig, als heimatlos durch Deutschland zu ziehen, ihren Lebensunterhalt nun tatsächlich durch Hurerei zu verdienen, und eiskalte Rachepläne zu schmieden...

Montag, 6. November 2017

Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen?




Ich verwende ausschließlich meinen Labtop, würde ich sagen. Ich kann ihn überallhin mitnehmen, und es ist einfacher, Bilder herunterzuladen, abzuspeichern und dann in einen Blogpost einzufügen. Ganz abgesehen von der kleinen "Datenbank" hier auf der Festplatte mit den ganzen Bildern, die ich regelmäßig verwende. Zum Beispiel mein Bewertungssystem oder Banner wie das von der Montagsfrage.

Nicht zu vergessen das Totschlagargument, dass ich mich mit meinem Labtop hinfläzen kann wo ich will, mit einem Kaffee aufs Bett oder doch auf die Couch? xP




Kann man natürlich auch mit einem Handy. Ich bin gar nicht sicher... habe ich je versucht, mit dem Handy zu bloggen? Höchstwahrscheinlich schon, so wie ich mich kenne. Ich glaube mich zu erinnern, dass da etwas frustrierendes mit dem Fotos einfügen war, und dass der Post im Webbrowser viel zu anders aussah als auf der Vorschau am Handy...

Whatever. Buchfresserchen hat in ihrer Antwort auf die Frage auch das "bloggen" auf Instagram mit einbezogen, was ich einen interessanten Blickwinkel fand, also auch kurz dazu: Für Instagram nehme ich natürlich mein Handy.


Wie bloggt ihr? Eventuell über ein Tablet; ist das so praktisch wie am Labtop?


LG, funne

 

Freitag, 3. November 2017


http://scrap-impulse.typepad.com/scrapimpulse/2017/10/-445.html


1.  Ach du je, schon November!

2.  Den ganzen Tag essen und Kaffe trinken, das ist genau mein Niveau.

3.  Halloween war für mich ein Tag wie jeder andere.

4.  Ein Happy Ende im wahren Leben  ist vielleicht doch möglich.

5.  Aufpassen, bald schneit es endlich. Scherz.

6.  Bücher und selbstgebackene Plätzchen sind die perfekten Weihnachtsgeschenke.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf weiß-ich-noch-nicht, morgen habe ich geplant, weiß-ich-auch-noch-nicht zu machen und Sonntag möchte ich packen, weil ich am Montag nach Hause fahre!


Dienstag, 31. Oktober 2017

Sonntag, 29. Oktober 2017

Neuzugänge Oktober 2017

Der Monat Oktober geht nun in zwei Tagen zuende und deswegen finde ich auch, es ist Zeit, meine neuen Errungenschaften des letzten Monats zu präsentieren:


Iny Lorentz: Die Wanderhure

Konstanz im Jahre 1410: Als Graf Ruppert um die Hand der schönen Bürgerstochter Marie anhält, kann ihr Vater sein Glück kaum fassen. Er ahnt nicht, dass es dem adeligen Bewerber nur um das Vermögen seiner künftigen Frau geht und dass er dafür vor keinem Verbrechen zurückschreckt. Marie und ihr Vater werden Opfer einer gemeinen Intrige, die das Mädchen zur Stadt hinaus treibt. Um zu überleben, muss sie ihren Körper verkaufen. Aber Marie gibt nicht auf...

(Rezension erscheint nächsten Donnerstag)






Nele Neuhaus: Im Wald

Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander, ehemals Kirchhoff, vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt.



Freitag, 27. Oktober 2017

http://scrap-impulse.typepad.com/scrapimpulse/2017/10/-444.html

1.  Die Nachrichten verfolge ich nicht besonders aufmerksam.

2.  Im Winter bekomme ich buchstäblich kalte Füße.

3.  Herbstferien betreffen mich nicht.

4.  Feiern gehen müsste ich mal wieder.

5.  Mal so ganz unter uns gesagt, sind eure Eltern auch so anfällig für die AfD wie meine?

6.  In meinem Leben habe ich noch nichts Ordentliches geschafft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Glas Wein bei einem Film oder einem Buch, morgen habe ich geplant, Blut spenden zu gehen und Sonntag möchte ich anfangen zu packen, weil ich am Montag eine Freundin besuchen fahre!



Mittwoch, 25. Oktober 2017

Hast du schon einmal eine Fanfiktion zu einem Buch geschrieben?

http://buch-fresserchen.blogspot.de/2017/10/montagsfrage-hast-du-schon-einnmal-eine.html


Um diese Frage zu beantworten musste ich tatsächlich einige Zeit nachdenken, und dann auch noch in meiner Sammlung nachschauen.

Das Ergebnis war: Nicht so wirklich. Ich habe ein paar Texte, die an Sachen angelehnt sind, aber als FanFiktion würde ich keinen davon bezeichnen.


Einmal habe ich an einem Winnetou-Schreibwettbewerb teilgenommen, wo man eine Winnetou-inspirierte Kurzgeschichte schreiben sollte (findet ihr HIER). An sich ist es wohl schon eine "Fan"Fiktion, aber da ich mich eben nicht als Fan bezeichnen würde und mir das Thema nicht aussuchen durfte sondern einfach etwas gewinnen wollte, kann ich es beim besten Willen nicht als FanFiktion bezeichnen :D

Dann gibt es noch meine Kurzgeschichte "Vielleicht ist das Schicksal wirklich ein mieser Verräter", die aber mit dem Buch wenig zu tun hat, eigentlich hat mich nur der Titel dazu inspiriert und deswegen kann ich auch das nicht als Fanfiktion bezeichnen.
 
Zuguterletzt hat mich ein Buch (Um genau zu sein "Das Haus auf den Klippen" von Mary Higgins Clark) zu einer seltsamen Kurzgeschichte ohne Namen inspiriert (findet ihr HIER), welche mir dann so gut gefallen hat, dass ich das Bedürfnis verspürt habe, daraus ein Buch zu machen (veröffentliche ich gleich mal HIER).

nein, auch nicht zu Harry Potter so wie jeder :P

Leider ist meine Schreib-Phase so gut wie vorbei. Und wenn ich schreibe, dann lieber eigene Dinge, als Fanfiktions. Ich glaube, ich habe sogar noch niemals auch nur annähernd mit Absicht versucht, so eine klassische Fanfiktion zu schreiben... vielleicht einfach, weil ich sie auch nicht gerne lese, aber das ist ja Geschmackssache.


Wie sieht es mit euch aus? Schreibt Ihr regelmäßig Fanfiktions zu euren Lieblingsbüchern?


LG,  
funne

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Gemeinsam Lesen #7: Das Dilemma mit den verfilmten Büchern

http://www.schlunzenbuecher.de/



Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade "Die Wanderhure" von Iny Lorentz und bin auf Seite 55.


Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

"Die große Halle des Inselklosters, in der der Prozess stattfinden sollte, beeindruckte jeden, der sie zum ersten Mal betrat."


Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Dass mir zwar klar ist, dass das Mittelalter eine ganz besonders brutale und frauenverachtende Zeit gewesen ist, Iny Lorentz mir aber schon auf 50 Seiten bewusst gemacht hat, wie brutal eigentlich wirklich.

Ach ja. Und der Schreibstil gefällt mir eigentlich nicht... bis jetzt war vieles aus der Sicht eines allwissenden Erzählers verfasst, und das verwirrt. Ich meine, wenn eine Intrige ausgeheckt wird ist es doch räudig, wenn man in Echtzeit sowohl die Gedanken des Opfers als auch die Gedanken der Täter mitlesen kann? Das ist nicht nur weniger spannend, sondern auch so als gäbe es keine wirkliche Hauptperson. 


Wenn ein Buch verfilmt wurde, das du noch nicht gelesen hast, liest du dann erst das Buch oder schaust den Film?

Eine schwierige Frage. Ich würde ja gerne sagen ich lese zuerst das Buch, aber das würde voraussetzen dass ich mir das Buch kaufe, nur um es zu lesen. Da ich im Moment aber auf Rezensionsexemplare und SuB-Abbau konzentriert bin, das heißt: Mal wieder kein Geld für neue Bücher ausgebe, ist es eher wahrscheinlich, dass ich den Film zum Buch ein ganzes Jahr später dann im free-TV sehen werde...

Wobei man mein aktuelles Buch als Beispiel nehmen könnte... das wurde ja auch verfilmt, und ich habe weder den Film gesehen noch bis jetzt das Buch gelesen. Aber dass ich das Buch lese ist mehr oder weniger Zufall und hat nichts damit zu tun, dass der Film erschienen ist, und ich denke die Frage bezieht sich auf Filme die erscheinen und die einen interessieren... und wie gesagt, dann würde ich höchstwahrscheinlich den Film schauen, wenn mir das Buch nicht ganz zufällig für umsonst oder einen Euro in die Hände fällt.


Genug herumgelabert xP Bis zum nächsten Mal!

funne

Montag, 16. Oktober 2017

[Rezension] Charlotte Lucas: Dein perfektes Jahr

Kann ein Todgeweihter ein perfektes Jahr erleben?


http://www.mybookblog.de/waiting-on-dein-perfektes-jahr-von-charlotte-lucas/


Inhalt:
Hanna Marx' Leben scheint wundervoll zu laufen. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin macht sie sich selbstständig, und der Laden läuft. Zudem hat sie einen sie liebenden Freund, den sie sich vorstellen kann, bald zu heiraten.
Doch dann pfuscht das Schicksal dazwischen. Das Schicksal, dem Hannah mit ihrer überaus positiven Denkweise bisher immer vertraut hat, und das sie bisher noch nie enttäuscht hat. Umso härter schlägt es jetzt zu...


Meine Meinung:
Was das Buch etwas anders macht als eine dieser Standard-Liebesgeschichten die zwar schön zu lesen sind, den Leser aber nicht mit diesem gewissen Etwas in den Bann ziehen können, ist die Sache mit dem Schicksal.

Ich fand es faszinierend zu lesen, wie abwechelnd aus Hannahs und aus Jonathans Sicht geschrieben wurde. Unterschiedlicher können Menschen und ihre Denkweise nicht sein, und besser könnte man die unterschiedlichen Stimmungen gar nicht schreiben, wie die Autorin es hier gemacht hat! Ich las Hannah, und war erheitert und positiv denkend, hatte irgendwie gute Laune. Dann kam wieder der Jonathan-Teil, und ich bin von meiner Wolke der Unbeschwertheit auf den Boden geknallt. Aber nicht auf den Boden der Tatsachen, sondern auf den Boden eines viel zu negativ denkenden Menschen.

Erstmal das hat mir gefallen. Dann hat mir gefallen, wie die Autorin die Sache "Schicksal" mit in die Geschichte genommen hat, und wie sich dadurch alles verändert hat... wieder nicht nur die Charaktere, sondern auch die Gefühle, die beim Lesen in mir ausgelöst wurden. Wirklich faszinierend. Und sehr kreativ. Nicht zu vergessen, dass die Geschichte doch recht komplex ist.

Was mich aber (sehr) gestört hat, ist die Tatsache (und ich spoilere nicht wenn ich sage dass die beiden Protagonisten sich irgendwann kennenlernen? Das ist zu erwarten), dass das Kennenlernen  ü b e r t r i e b e n  lange hinausgezögert wurde. Das war nichts, das überraschend gekommen wäre, und es hat an meinen Nerven gerieben.

Zudem ist die ganze Geschichte von vorne bis hinten voraussehbar. Sie ist nicht langweilig geschrieben, sondern sehr gut - aber diese Spannung, die ich in einem guten Buch suche, gab es hier eben nicht. Da fällt es mir ja schwer, das Buch weiterzuempfehlen, wenn ihm etwas so Wichtiges tatsächlich so gut wie fehlt...

Deswegen fällt es mir auch schwer, dem Buch keine fünf Sterne zu geben, obwohl es gut war. Aber eben nichts Außergewöhnliches im Sinne von so Außergewöhnlich, dass es mich fasziniert und emotional auslaugt oder wie auch immer, man versteht mich sicher...




Dienstag, 10. Oktober 2017

[Rezension] Stephen King: Carrie

 http://chrissysbuchwelt.blogspot.de/2013/05/rezension-carrie.html

Inhalt:
Carrie White ist wortwörtlich das Opfer der Schule. Niemand wird mehr gemobbt als sie. Und als ein unerwartetes, traumatisches Ereignis eine größere Mobbing-Attacke als sonst auslöst, tritt etwas aus Carries Unterbewusstsein ans Tageslicht: Eine unheimliche, starke Kraft, die alle bereuen lassen, was sie Carrie jemals angetan haben...


Meine Meinung:
Als großer (und von Buch zu Buch zwiesgepaltener) Fan von Stephen King war ich sehr gespannt auf das Buch. Nicht nur, weil es eines der bekanntesten ist und es mittlerweile zwei Verfilmungen davon gibt, sondern vor allem, weil es Kings erstes Buch war.

Montag, 9. Oktober 2017

Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares...macht ihr euch etwas daraus?


http://buch-fresserchen.blogspot.de/2017/10/montagsfrage-wie-viel-bedeuten-euch.html


Ganz klar: Ja. Die Zahlen bedeuten mir auf jeden Fall etwas. Ich blogge zwar zum Teil auch für mich, aber zum größten Teil dafür, dass meine Rezensionen gelesen werden und hoffentlich sogar hilfreich sind für andere Leute. Und die Freude darüber, viele Seitenaufrufe zu haben und viele Follower, die brauche ich, um nicht die Motivation zu verlieren...

  Aber gut. Da ich hier regelmäßig endlos lange Pausen einlege weil ich einfach regelmäßig endlos lange Lese-Pausen habe, verändern sich die Zahlen wenig. Meine Follower werden nicht mehr, und mit vielen Seitenaufrufen muss man gar nicht rechnen wenn man nichts postet. Außerdem poste ich alle meine Rezensionen auch auf lovelybooks, wasliestdu, goodreads und amazon, und ich denke viele schauen sich Rezensionen gezielt eher auf solchen Seiten an als auf Blogs. Viel mehr anderes als Rezensionen mache ich nämlich selten!

  Und ganz ehrlich... im Endeffekt lese ich einfach nur gerne spreche gerne über Bücher.

  Deswegen als Zusammenfassung: Die Zahlen bedeuten mir viel, denn ich blogge um Leute zu erreichen und ich habe gerne die Bestätigung, dass das auch funktioniert! Aber da ich regelmäßig eine Faulheitspause einlege habe ich im Moment keinen großen Erfolg damit, ärgere mich aber auch nicht darüber weil es ja Sinn macht :P Und Bücher sind die Leidenschaft, nicht Erfolg...




LG,
funne

Sonntag, 8. Oktober 2017

Später
 

1. Nichts und niemand bekommt mich dazu, gerade im Winter auf Schokolade zu verzichten.

2. Dieser eiskalte Wind erinnert mich daran, dass es jetzt Herbst ist.

3. Ich kann einfach nicht ohne drei Tassen Kaffee am Tag leben.

4. Fallschirmspringen und mir eine Glatze schneiden lassen sind zwei Sachen, die ich ausprobieren möchte.

5. Wenn das Leben dir Zitronen gibt, frag nach Salz und Tequila!

6.  Mit meiner Mutter Plätzchen backen ist eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

7. Was das Wochenende angeht, am Freitag Abend freute ich mich auf die Heimkehr nach anderthalb Wochen Polen-Urlaub, gestern habe ich den ganzen Tag entspannt und einen schönen Abend mit meinem Freund genossen, und heute möchte ich ein paar Bewerbungen zustande bringen und ein neues Buch anfangen (aber ansonsten nichts tun)!




Samstag, 7. Oktober 2017

[Rezension] George Orwell: Nineteen eighty-four

https://postapocalypticcities.wordpress.com/2013/02/24/nineteen-eighty-four-and-1984/

Inhalt:
Die Welt wie Winston Smith sie kennt ist kalt. Emotionen werden versucht den Menschen abzugewöhnen, ebenso wie jegliche zwischenmenschliche Verbindungen, und sogar die Gedanken. Jeder, der sich auch nur annähernd gegen diese Lebensform stellt, wird aus dem Verkehr gezogen. Dazu reicht ein kleines Zucken des falschen Gesichtsmuskels im falschen Moment, der sofort von einem der vielen versteckten Kameras aufgezeichnet wird, und man wird niemals existiert haben. Viele Menschen begehen solche Verbrechen nicht, da sie nicht einmal auf die Idee kommen, etwas anderes als die Regierung Big Brothers zu wollen. Doch Winston begeht den Kapitalfehler: Gedankenverbrechen...


Meine Meinung:
Ein Klassiker; ein Buch, von dem man auf jeden Fall schon einmal gehört hat, wenn man nicht sogar schon die Art der Gesellschaft kennt. Und Big Brother, die Serie mit den Kameras überall, kennt ja nun wirklich jeder.

Samstag, 30. September 2017

[Rezension] George R. R. Martin - Wild Cards. Die Erste Generation: Vier Asse

https://www.randomhouse.de/Paperback/Wild-Cards-Die-erste-Generation-01-Vier-Asse/George-R-R-Martin/Penhaligon/e495304.rhd


Inhalt:
Als ein takisisches Raumschiff mit dem Außerirdischen Dr. Tachyon auf der Erde landet und vor dem zukünftigen Ausbruch eines genverändernden Virusses warnt, hört ihm keiner zu. Doch die lächerlich klingende Warnung war ernst gemein: Und als die Bombe über Manhattan explodiert, regnet ein Virus-Schauer auf die Bewohner nieder...


Meine Meinung:
Dieses Buch soll die Vorgeschichte zu den beiden sein, die ich schon gelesen hatte (Das Spiel der Spiele und Der Sieg der Verlierer). Ich weiß gar nicht, warum ich mir das Buch angeschafft habe, obwohl mir der zweite Teil gar nicht mehr gefallen hatte...